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Unsere wichtigsten Projekte.
Seniorenheim Villa Serena Vor Weihnachten äußerten die Bewohner des Seniorenheims Villa Serena einen besonderen Wunsch: eine Krippe aus Ton gestalten. Unter der fachkundigen Leitung von Margot Christandl und ihren Assistentinnen Doris und Khadija konnte dieser Wunsch in die Tat umgesetzt werden. Für die Senioren war es ein einzigartiges Erlebnis, mit den eigenen Händen und in heiterer Runde die verschiedenen Tonfiguren anzufertigen. Kreativität und handwerkliche Fertigkeiten auch im fortgeschrittenen Alter fördern, Gemeinschaft erleben – das stand bei diesem Projekt ganz im Vordergrund. Man war sich einig: „Eine wunderbare, wertvolle Erfahrung, die es fortzusetzen gilt.“Strafanstalt Rovereto - 1.Ausbildungskurs Mit Unterstützung des Keramikers Giuseppe Marcadent wird das erste Projekt im Rahmen des Strafvollzuges in der Strafvollzugsanstalt Rovereto im März 2009 durchgeführt. Die Ziele betreffen dabei vordergründig die Vermittlung von technischem und praktischem Wissen für die Keramikherstellung sowie die Schaffung einer positiven Gruppendynamik unter den Teilnehmern zur freien Entfaltung kreativer Potentiale.SOS-Kinderdorf Morosolo Die erste Etappe des Projekts “Mit den Händen und mit dem Herzen” fand im SOS-Kinderdorf Morosolo statt mit dem Ziel, den Kindern über das Modellieren mit Ton Freude zu schenken. Ein fachkundiges Team der Stiftung hat eine Woche mit den Kindern und Jugendlichen verbracht und gemeinsam mit ihnen unzählige kleine Kunstwerke geschaffen. Kreativität, das freie Modellieren mit Ton und die Förderung der handwerklichen Fertigkeiten standen im Mittelpunkt dieses Workshops. Zufrieden zeigt sich der Leiter des Kinderdorfes Silvano Basilli: „Die Kinder haben sich glänzend unterhalten. Das kreative Arbeiten und die Tatsache, mit eigenen Händen etwas Besonderes geschaffen zu haben, waren eine wertvolle Erfahrung für ihr Selbstwertgefühl.“ Mit Stolz und Begeisterung zeigten die Kinder ihre Kunstwerke dann in einer kleinen Ausstellung. Das Projekt wird im kommenden Jahr mit einem Aufbauprogramm fortgesetzt.Pastor Angelicus "Gruppe Mosaik" der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt "Modellieren mit Ton" - Workshop in Zusammenarbeit mit der "Gruppe Mosaik" der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt. Die Treffen zum kreativen Modellieren richteten sich an sieben Jugendliche mit körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung. Der Erfolg zeigte sich zum einen in der Qualität der angefertigten Arbeiten, zum anderen in der persönlichen Entwicklung der einzelnen Teilnehmer, die sich von ihren Fähigkeiten selber positiv überrascht zeigten. Tipps und technische Anleitungen gaben die Fachkräfte der Stiftung, Vania Enderle, Veronika Thurin und Lorenzo Franzoi, auch an die Betreuer weiter, die ihrerseits bereits mit dem Thema Ton und Keramik vertraut waren. Begeisterung, Lust auf Neues und nicht zuletzt die positiven Ergebnisse sind Motivation dafür, das Projekt fortzusetzen und zu vertiefen.Blindenzentrum St. Raphael "Mit den Händen sehen lernen" - Unter diesem Motto fand im Blindenzentrum in Bozen ein Modellierkurs an der elektrischen Töpferscheibe statt. Unter der fachkundigen Anleitung der Expertin Margot Christandl wurde den Blinden und sehbehinderten Teilnehmern Schritt für Schritt die erforderliche Technik beigebracht, um verschiedenste Gegenstände wie Vasen, Teller und Schalen herzustellen. Hände folgen Händen - mit diesem Grundsatz war es möglich, den Teilnehmern Bilder und Eindrücke von außen zu vermitteln, und die Kreativität, die sich daraus entwickelte, sorgte für ein unbeschreibliches Gefühl der Begeisterung.SOS - Kinderdorf Dharamsala Das SOS-Kinderdorf Dharamsala befindet sich 8 km außerhalb der Stadt, am Fuße der Dhauladhar-Berge, die zum Himalaja-Gebirge gehören. Es besteht aus 44 großen Familienhäusern, einem Kleinkinderhaus, einem Gemeinschaftshaus und den notwendigen Nebengebäuden. In diesem SOS-Kinderdorf leben über 2.000 Kinder und Jugendliche. Im großen SOS-Berufsbildungszentrum werden Jugendliche in Kunst und handwerklichen Tätigkeiten ausgebildet. Im Rahmen eines Gemeinschaftsprojektes zwischen der Stiftung Gräfin Lene Thun und dem SOS-Kinderdorf in Dharamsala wurde ein 1-wöchiger Workshop abgehalten. Dabei wurde den Kindern das Modellieren mit Ton näher gebracht. Mit Hilfe der erlenten Techniken konnten sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen - dabei entstanden erstaunliche Werke.Lehrgang zu handwerklichem und kreativem Modellieren Dieser Ausbildungskurs, der in Zusammenarbeit mit der Landesabteilung für Soziales organisiert wurde, richtete sich an Menschen aus schwierigem sozialen oder beruflichem Umfeld. Der Lehrgang für die neun Teilnehmer hat im Juli begonnen und endet am 17. Dezember mit der Prämierung der besten Arbeiten. In diesem umfassenden Lehrgang erarbeiten sich die Teilnehmer nicht nur Fertigkeiten und Techniken des Modellierens und der Keramikproduktion, sondern sie erhalten auch Einblick in wirtschaftliche und unternehmerische Aspekte der handwerklichen Tätigkeit. Einige der Teilnehmer werden der Stiftung Lene Thun auch über den Kurs hinaus zur Seite stehen und werden im Rahmen der verschiedenen Initiativen zugunsten sozialer Einrichtungen selber als Assistenten für die Stiftung tätig sein, andere wollen sich in diesem Bereich beruflich weiter entwickeln.Seniorentagesstätte Margherita Grazioli Die Vermittlung von gestalterischen Fertigkeiten in einem gruppendynamischen Umfeld steht bei der Projektreihe für Senioren im Vordergrund. In der Seniorentagesstätte Margherita Grazioli wurden den Teilnehmern entsprechende technische Fertigkeiten vermittelt um sie spielerisch an eine kreative Beschäftigung heranzuführen. Alle Teilnehmer waren von den Keramikerinnen Cristina Rizzato und Rosa Salvaterra angetan und freuten sich nach Beendigung des Projekts bereits auf eine Neuauflage.SOS Kinderdorf Redondela In der im Nordwesten Spaniens gelegenen Provinz Pontevedra wurde bereits Anfang der 70er Jahre das SOS-Kinderdorf Redondela erbaut. Es befindet sich im Ortsteil San Martín de Ventosela der Stadt Redondela. Redondela liegt etwa 15 km von Vigo entfernt an einem der schönsten Aussichtspunkte auf die Flußmündung bei Vigo. Das SOS-Kinderdorf Redondela besteht aus zwölf Familienhäusern, dem Haus des Dorfleiters und einem Gemeinschaftshaus, in dem auch Büroräume und die Wohnungen der SOS-Tanten untergebracht sind. Im Rahmen eines Gemeinschaftsprojektes zwischen der Stiftung Gräfin Lene Thun und dem SOS-Kinderdorf in Redondela wurde ein 1-wöchiger Workshop abgehalten. Dabei wurde den Kindern das Modellieren mit Ton näher gebracht. Mit Hilfe der erlenten Techniken konnten sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen.SOS Kinderdorf Vari Das SOS-Kinderdorf Vari umfasst ein Areal von etwa 23 Hektar. Es liegt in der Provinz Attika, direkt an der Küstenstraße am Fuß des Berges Hymettus, mit einem wunderbaren Blick auf das offene Meer. Das SOS-Kinderdorf besteht aus den Familienhäusern, einem Haus für den Dorfleiter und einem Gemeindehaus. Die von der Stiftung Gräfin Lene Thun organisierten Workshops mit den Kindern wirkten sich sehr positiv auf die Kreativität und die Konzentrationsfähigkeit der Kinder aus. Insbesondere hyperaktive Kinder, so bestätigten die Betreuer, wurden durch das Modellieren mit Ton deutlicher ruhiger und konzentrierter.SOS Kinderdorf Moosburg Bereits 1959 wurde in Moosburg in Kärnten ein SOS-Kinderdorf besiedelt. Moosburg liegt im Klagenfurter Becken, nördlich des Wörthersees. Die Entfernung nach Klagenfurt beträgt nur 14 km. Das SOS-Kinderdorf Moosburg besteht aus 13 Familienhäusern und einem Gemeindehaus. In einem Gemeinschaftshaus befinden sich Werkstätten, und den Kindern werden zahlreiche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung geboten.Jesuheim Girlan Das Jesuheim Girlan ist ein Zentrum für Menschen mit Behinderung, die aufgrund beschränkter Selbständigkeit einer ständigen Betreuung bedürfen. Auf Initiative der Stiftung Gräfin Lene Thun wurde in Zusammenarbeit mit der Keramikerin Ulrike Pircher das Projekt "Integrales Gestalten mit Tonerde" mit den Bewohnern des Jesuheims durchgeführt. Das Integrale Gestalten zeichnet sich dadurch aus, dass es keine Vorgaben, Anleitungen, Erwartungen oder Ansprüche an den Gestaltenden gibt. Jeder kann mit Tonerde formen was er möchte. Entstandenes wird ohne Bewertung anerkannt. Dabei geht es um den Weg, den Prozess, der durch regelmäßiges Gestalten entstehen kann und das Entdecken oft ungeahnter Möglichkeiten und Fähigkeiten.Ferienzentrum Masatsch Die Lebenshilfe Südtirol verwirklicht mit dem Ferienhof Masatsch ein für Südtirol und weit darüber hinaus im Hinblick auf seine Größe und sein Konzept einzigartiges Hotelprojekt. Pioniercharakter hat vor allem die Kombination aus Hotelbetrieb und Ausbildungsstätte für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung. Im Rahmen der "Kreativwoche" gestaltete die Stiftung Gräfin Lene Thun mit ihren Keramikerinnen einen eintägigen Workshop."Mit der Töpferscheibe modellieren" - Blindenzentrum St. Raphael Auch heuer wird das in 2008 erfolgreich gestartete Projekt mit dem Blindenzentrum St. Raphael fortgesetzt. Es handelt sich um die Fortführung des Projekts "Mit den Händen sehen lernen". Unter der fachkundigen Anleitung der Expertin Margot Christandl wurde den Blinden und sehbehinderten Teilnehmern Schritt für Schritt die erforderliche Technik beigebracht, um verschiedenste Gegenstände wie Vasen, Teller und Schalen mit Hilfe der Töpferscheibe herzustellen. So findet ab Mitte Februar der 2. Teil des Kurses "freies modellieren" und der Aufbaukurs "Drehen mit der Töpferscheibe" statt. Frau Mariedl, eine Teilnehmerin: "ich kann es kaum erwarten meine Hände in den Ton zu versenken und bin voller Erwartung, was dabei herauskommt".Manzoni Schule Unter der Leitung des Keramikers Giuseppe Marcadent fand an der Manzoni Schule ein "Workshop für Keramik-Modellierung" für Kinder mit Integrationsschwierigkeiten statt. Ziel des Workshops war die Heranführung der Kinder an die Modellierungstechniken um so gemeinsame Entfaltungsmöglichkeiten für die Kreativität der teilnehmenden Kinder zu schaffen. Dadurch bietet sich die Möglichkeit Gruppenerlebnisse zu schaffen, die die Integration der Kinder fördern.Seniorenheim Il Girasole Im Seniorenheim "Il Girasole" wurde ein von der Stiftung Gräfin Lene Thun organisierter Modellierworkshop druchgeführt. Die Erlernung der Modelliertechniken und deren Anwendung zur Entfaltung der eigenen Kreativität standen dabei im Vordergrund. Den Einwohnern des Seniorenheims wird so die Möglichkeit gegeben einer kreativen Beschäftigung nachzugehen und gleichzeitig in der Gruppe zu arbeiten und so der Gefahr der sozialen Isolierung im Alter entgegen zu wirken.Seniorenheim Villa Armonia Im Seniorenheim "Villa Armonia" wurde ein von der Stiftung Gräfin Lene Thun Onlus organisierter Modellierworkshop druchgeführt. Die Erlernung der Modelliertechniken und deren Anwendung zur Entfaltung der eigenen Kreativität standen dabei im Vordergrund des von der Keramikerin Veronika Thurin und ihren Assistentinnen Khadija und Soani gestalteten Workshops. Den Gästen des Seniorenheims wird so die Möglichkeit gegeben einer kreativen Beschäftigung nachzugehen.Soani Duca: "Wenn alte oder kranke Menschen zum ersten Mar ihre Hände in Ton stecken, ist das jedes Mal ein Aha-Erlebnis. Etwas selbst zu gestalten, es mit den eigenen Händen zu fassen, gibt verlorenes Selbstvertrauen zurück. Egal wie alt man ist, man hat das Gefühl, man kann noch etwas erschaffen.Seniorenheim Martinsheim Die Bewohner des Martinsheimes hatten die Möglichkeit den Werkstoff Ton kennen zu lernen und sich im Gestalten von freien oder gegenständlichen Formen üben. Dabei waren der Phantasie und dem Ausdruck keine Grenzen gesetzt. Nach und nach entstanden Behälter, Vasen, Teller, Schüsseln und Bilder. Mit Hilfe von Modellierwerkzeug wurden die Arbeiten verfeinert. Das wichtigste Werkzeug blieben aber immer die eigenen Hände. Ziel des Projektes war in erster Linie die Schulung der motorischen Fähigkeiten, sie produktiv, kontrolliert und gesteuert einzusetzen und dabei alle menschlichen Sinne miteinander zu verknüpfen. Die Keramiker Monica Dallarosa, Lucia Dallabetta und Wolfdietrich Wieser sorgten für die fachliche Betreuung des kreativen Projektes.Altersheim Sterzing Auf Initiative der Stiftung Gräfin Lene Thun wurde in Zusammenarbeit mit der Keramikerin Ulrike Pircher das Projekt "Integrales Gestalten mit Tonerde" mit den Bewohnern des Altersheimes durchgeführt. Das Integrale Gestalten zeichnet sich dadurch aus, dass es keine Vorgaben, Anleitungen, Erwartungen oder Ansprüche an den Gestaltenden gibt. Jeder kann mit Tonerde formen was er möchte. Entstandenes wird ohne Bewertung anerkannt. Dabei geht es um den Weg, den Prozess, der durch regelmäßiges Gestalten entstehen kann und das Entdecken oft ungeahnter Möglichkeiten und Fähigkeiten.Altersheim Sonnenberg Im Seniorenheim "Sonnenberg" wurde im Zintergarten ein ganz besonderes Erlebnis für die Heimbewohner organisiert. Ein kreativer Modellierworkshop für 10 Senioren. Der helle, sonnendurchflutete Garten erzeugte ein ganz besonderes Umfeld während des kreativen Gestaltens. Der Phantasie wurden keine Grenzen gesetzt und die warme herzliche Atmoshäre trug zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Durch Anleitung von den Keramikerinnen Monica Dallarosa und Soani Duca konnten die Senioren alsbald unterschiedlichste Gegenstände in ihren Händen zaubern. Enthusiasmus und Selbstwertgefühl war das Ergebnis dieses kreativen Miteinander.SOS - Kinderdorf Moosburg Am 20. Juni startete das erste "Keramikerteam" zum 3. Mal nach Moosburg, Kärnten - mit Freude wurden sie von den Kindern und allen SOS-Müttern erwartet. Zum heurigen 50jährigen Bestehen von SOS-Kinderdorf Moosburg haben sich Bazzanella Michèle, Brandi Mauro, Maggio Paolo und Demattio Karin etwas ganz Besonderes ausgedacht: Mit "Tonblumen", "Tonbilderrahmen mit Blumen verziert", Vasen mit Blumendekor, usw. schmückten sie das Kinderdorf um so ein besonders Symbol der Freundschaft zu hinterlassen. Die Projektwoche im SOS-Kinderdorf Moosburg war - beäugt man die Objekte - ein voller Erfolg und eine einmalige Erfahrung für alle Beteiligten.
SOS - Kinderdorf Saronno Am 27. Juni brach das Keramikerteam nach Saronno auf um für eine Woche gemeinsam mit den Kindern mit Ton zu modellieren. Ein weiteres Projekt der Reihe "con le mani e con il cuore" der Stiftung Gräfin Lene Thun Onlus. Auf die 30 Kinder des Kinderdorfes wartete eine ganz neue und besondere Erfahrung. Das zentrale Thema dieser ersten Erfahrung mit der Materie Ton war freies und kreatives Gestalten. Mit fachkundiger Unterstützung des Keramikerteams bestehend aus Massimo Miclet, Adami Valeria und Tiziana Cataldi entstanden hübsche Tierfiguren, Blumen, Reliefobjekte und vieles mehr. Auch Graf Peter Thun nahm sich Zeit und modellierte gemeinsam mit den Kindern im SOS Kinderdorf Saronno wie ersichtlich in der Fotogalerie.
SOS - Kinderdorf Gammarth Ein ganz besonderes Abenteuer und eine neue Kultur erwartete das Keramikerteam in Tunesien. Am 27. Juni kamen Veronika Wolf, D'Amico Fabio, Martina Ravanello und Alexia Atzeni in Gammarth an, ganz zur Freude der 35 Kinder die sie schon erwarteten. Eine Woche lang waren sie mit den Kindern kreativ, spielten und modellierten mit ihnen und schenkten so viel Zuversicht und Freude.Nur ungern kam das Team aus Tunesien zurück, so tief hat sie die Woche mit den Kindern des SOS Kinderdorfes Gammarth berührt.SOS - Kinderdorf San Feliù de Codines 2009 war die Stiftung Gräfin Lene Thun Onlus zum zweiten Mal in Spanien mit dem Projekt "mit den Händen und von Herzen" ... Freude schenken durch Modellieren mit Ton für die Kinder des SOS-Kinderdorfes. Gespannt wurde das Keramikerteam bestehend aus Sara Refatti, Edith Gasser und Valentina Melchiori von ca. 20-25 Kinder erwartet. Jedes Haus des Kinderdorfes ist nach einem Kontinent benannt und das wurde nun durch dazupassende Tontafeln und Dekogegenstände kreativ untermalen. Das Keramikerteam ist mit vielen schönen Erinnerungen nach Bozen zurückgekehrt und wird diese auch immer im Herzen behalten.
SOS - Kinderdorf Gulphilhares Das Kinderdorf Gulphilhares in Porto ist das letzte der Projektserie "mit den Händen und von Herzen" für die Kinder der SOS Kinderdörfer im Jahr 2009. Am 22. August wurde das Keramikerteam bestehend aus Manuel La Ferla, Daniela Palmieri und Paolo Pasini gespannt von 25 Kinder erwartet. Freies Gestalten mit Ton, kreatives Modellieren und seiner Phantasie freien Lauf lassen, all dies waren zentrale Themen des Workshops. Faszinierend mit welcher Freunde und Handfertigkeit die Kinder an die Materie Ton herangegangen waren.
2. Lehrgang zu handwerklichem und kreativen Modellieren Im Atelier der Stiftung begann am 12. Mai der zweite Lehrgang "Einführung in das keramische Kunsthandwerk und kreatives Modellieren". Dieser Kurs richtet sich in erster Linie an Menschen aus schwierigen sozialem und beruflichen Umfeld. Das Projekt hat zum Ziel, den Teilnehmern ein konkretes Handwerk zu vermitteln, das ihnen den Schritt in die Arbeitswelt erleichtert. In diesem umfassenden Lehrgang, der von der Landesabteilung für Soziales anerkannt wird, erarbeiten sich die Teilnehmer nicht nur Fertigkeiten und Techniken des Modellierens und der Keramikproduktion, sondern sie erhalten auch Einblick in wirtschaftliche und unternehmerische Aspekte der handwerklichen Tätigkeit.Am Ende des Lehrganges, im Oktober, findet ein Wettbewerb unter den Teilnehmern statt, wo sie sich mit einem eigenen Keramikwerk präsentieren werden.Ausbildungskurs für KeramikerInnen der SOS-Kinderdörfer Im Sommer 2009 wird eine Reihe an weiteren Kooperationen mit SOS Kinderdörfern aus ganz Europa stattfinden. Die Vorbereitungen dazu laufen bereits auf Hochtouren. So fand bereits im Mai der Ausbildungskurs der KeramikerInnen statt, die in die jeweiligen Kinderdörfer in Italien, Österreich, Tunesien, Spanien und Portugal entsand werden. Dabei vermittelte die professionelle Keramikerin Veronika Thurin Grundkenntnisse über die Materie Ton und diverse Techniken an die Teilnehmer, durch die Vasen, Figuren, Häuser, Blumen und Reliefobjekte gezaubert werden können. Die Teilnehmer sind bereits sehr aufgeregt und erwarten mit Spannung und Freude ihren Aufenthalt in einem der SOS Kinderdörfer.
Altersheim Tiers Erstmals werden nun auch die Bewohner des Altersheims Tiers die natürliche Materie "Ton" kennenlernen. In vier Einheiten werden die acht Teilnehmer des Altersheims von der Keramikexpertin Margot Christandl und ihrer Assistentin Khadija Farid in die Keramikkunst eingeführt. Sie werden die Möglichkeit haben Modelliertechniken zu erlernen und durch die Kreation eigener Objekte dieselben auch gleich in die Tat umzusetzen. Bei dieser kreativen Arbeit können die Teilnehmer ihrer Fantasie freien Lauf lassen und ihre motorischen, sozialen und fachlichen Fähigkeiten schulen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Wir warten gespannt warten auf die Ergebnisse dieses Kurses...Altersheim von Gabbiolo Im Seniorenheim von Gabbiolo wurde ein von der Stiftung Gräfin Lene Thun Onlus organisierter Modellierworkshop druchgeführt. Die Erlernung der Modelliertechniken und deren Anwendung zur Entfaltung der eigenen Kreativität standen dabei im Vordergrund des von den Keramikerinnen Rosa Salvaterra und Cristina Rizzato gestalteten Workshops. Den Gästen des Seniorenheims wird so die Möglichkeit gegeben einer kreativen Beschäftigung nachzugehen.Etwas selbst zu gestalten, es mit den eigenen Händen zu fassen, gibt verlorenes Selbstvertrauen zurück. Egal wie alt man ist, man hat das Gefühl, man kann noch etwas erschaffen. So entstanden unterschiedliche Gegenstände wie Vasen, Bilderrahmen, Schüsseln und vieles mehr.Aufbau einer keramischen Werktstätte für Menschen mit Beeinträchtigung Im Rahmen einer Zusammenarbeit mit dem Landesverband Lebenshilfe und der Stiftung Gräfin Lene Thun Onlus begann im März eine Einführung in die Welt der Keramik. Im Zentrum für Menschen mit Beeinträchtigung in Schlanders wurde in der ersten Phase den ErzieherInnen und Verantwortlichen das Rüstzeug für eine keramische Werkstätte gegeben. Praktische Fertigkeiten und unterschiedliche Modelliertechniken wurden vermittelt. Dieses Know How soll im Herbst an die betreuten Personen des Zentrums weitergegeben werden. Ziel ist es, eine funktionstüchtige Produktionsstätte aufzubauen und die realisierten Keramikgegenstände zu kommerzialisieren.CIRS Onlus von Trient Dieses Projekt hatte zum Ziel das bestehende keramische Laboratorium der Vereinigung CIRS zu optimieren und den vom Zentrum betreuten Menschen neue Impulse, Techniken und Know How für die Produktion von keramischen Objekten zu vermitteln. In erster Linie wurden die verantwortlichen ErzieherInnen/Mitarbeiter des CIRS geschult ihre Fertigkeiten und ihr Wissen über die Materie Ton und Führung einer Keramikwerkstätte auszuweiten, um diese wiederum weitergeben zu können. Die Keramikergruppe Rosa Salvaterra, Cristina Rizzato und Giuseppe Marcadent vermittelten so die wichtigsten Techniken, optimierten gemeinsam die technischen Hilfsmittel und Werkzeuge, gaben Infos über das Brennen und Dekorieren. Ein weiterer Kurs folgt für die betreuten Personen des Cirs.Selbsthilfegruppe "Fallschirm" - Modellierprojekt Für Personen mit Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma wurde ein kreativer Modellierworkshop von der Stiftung organisiert. Schwerpunkt waren das Realisieren von praktischen Objekten - Objekte die genutzt werden können. Die Keramikerin Veronika Thurin und ihr Assistent Wolfdietrich Wieser konnten durch ihr Feingefühl und ihr technisches Wissen den Menschen dieser Vereinigung nicht nur diesen Wunsch erfüllen, sondern sie zauberten ihnen auch ein Lächeln ins Gesicht - stolz auf ihre aus eigener Handfertigkeit geschafften Gegenstände.Selbsthilfegruppe "Fallschirm" - 2. kreatives Modellierprojekt Ein weiteres Folgeprojekt für die Selbsthilfegruppe "Fallschirm" aus Brixen: ein Aufbaukurs im modellieren mit Ton. Die Personen mit Schlaganfall und Schädel-Hirn-Trauma lernen kreatives Arbeiten mit Ton und Keramik. Trotz Lähmungen hatten sie bereits im ersten Kurs gelernt, mit den eigenen Händen Tonobjekte zu schaffen, wobei das Selbstwertgefühl dieser Menschen den gewünschten positiven Effekt erziehlt hat, was bei manchen wichtiger zu sein schien als der kreative Selbstausdruck. Besonders aus diesem Grund zeigte die Gruppe große Dankbarkeit für die erneut angebotene Möglichkeit der Teilnahme an dem 2. Modellierkurs und ging mit viel Motivation und Vorfreude an die Arbeit mit Ton heran. So sammelte sich bis Ende des Kurses eine stolze, weitreichende Sammlung an gefertigten Objekten an, darunter Vasen Bilderrahmen, Schüsseln, Duftlampen und daneben einige individuell gewählte Stücke. "Eine wunderbare, wertvolle Erfahrung, die das Grau des Alltags mit Farbtupfern umfärbt", so die Präsidentin der Selbsthilfegruppe Helene Plaickner.
Blindenzentrum St. Raphael - Mit den Händen sehen lernen Im Februar 2009 wurde die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Blindenzentrum St. Raphael mit einem 3. Projekt erweitert. Unter dem Motto "Mit den Händen sehen lernen" lehrte die Keramikerin Margot Christandl den Teilnehmern verschiedenste Techniken und Grundwissen über das Arbeiten mit Ton. "Freies Modellieren-eigenständiges Gestalten" standen auf dem Programm. Dabei kam eine besondere Sensibilität und Fingerfertigkeit ans Tageslicht die durch geeignete technische Hilfsmittel verfeinert wurden. Der feine Tastsinn wirkt hier als positive Komponente beim Modellieren. So entstehen in den Händen der Teilnehmer erstaunliche Werke und ihr kreatives Potenzial wurd voll und ganz ausgeschöpft.Altersheim Griesfeld Am 17. Juni beginnt der erste Keramikkurs der Stiftung Gräfin Lene Thun im Altersheim Griesfeld in Neumarkt. Das Ziel dieses Projektes ist es durch das Arbeiten mit Ton Freude zu schenken. Nach einer Einführung in die Kunst des Modellierens von Seiten der Keramikerin Margot Christandl und ihrer Assistentin Khadija Farid werden die Teilnehmer des Kurses sich mit dem Ton vertraut machen und die erlernten Techniken in die Praxis umsetzen. Dies geschieht mit speziellem Modellierwerkzeug und viel Fantasie. Auf diese Weise werden die kognitiven Fähigkeiten jedes einzelnen stimuliert und die Leute motiviert sich durch das Erschaffen eigener Objekte auszudrücken. Wir erwarten mit Freude die Meisterwerke unserer Teilnehmer...Altersheim Premstallerhof Seit 16.Juni 2009 findet im Altersheim Premstallerhof ein kreativer Workshop zum Thema "Kreatives Modellieren mit Ton" statt. Geleitet wird dieser Kurs von der Keramikerin Soani Duca und ihrer Assistentin Lucia Dallabetta. Sie führen die 13 Teilnehmer in die Keramikkunst ein, lehren Grundtechniken zur Verarbeitung von Ton und animieren die Senioren dazu selbst kreativ zu werden und mit ihren Händen eigene Werke zu schaffen. In vier Treffen bekommen die Teilnehmer so einen Einblick in die Materie, arbeiten mit Begeisterung an ihren Objekten und erfreuen sich am fröhlichen Beisammensein. Auch Personen, die an Alzheimer leiden, wird mit dieser sinnvollen Tätigkeit wieder neue Lebensfreude geschenkt.
Kreativwoche mit dem Ferienzentrum Masatsch Nach der erfolgreichen Druchführung eines Modellierkurses während der Kreativwoche im Ferienhof Masatsch in Kaltern im Vorjahr, von dem Menschen mit Behinderung profitieren konnten, wurde die Stiftung Gräfin Lene Thun auch dieses Jahr wieder eingeladen sich an diesem Projekt zu beteiligen. So wird die Stiftung von 24. bis 31. August dieses Jahres in Form eines Keramikkurses in Oberplanitzing präsent sein und den Teilnehmern diverse Modelliertechniken lehren und eigene Objekte, Figuren, Vasen ect. mit Ton herstellen.Die vielen Gesichter der Sozialwesens Zum 10jährigen Bestehen der Betriebe für Sozialdienste Bozen wurde auch die Stiftung Gräfin Lene Thun herzlich eingeladen und war mit einem Stand, der die Möglichkeit bot selbst in Sachen Keramikkunst kreativ zu werden, präsent. Zehn verschiedene Einrichtungen und auch der Bürgermeister von Bozen, Dr. Luigi Spagnolli wohnten der Veranstaltung am 16.Mai am Waltherplatz bei. Unter dem Titel „Kreativität kennt kein Alter“ lud die Stiftung Senioren ein ihre oft erste Erfahrung mit der Materie Ton zu machen. Diese Aktion reflektiert die Arbeit, die von der Stiftung bereits in vielen Altersheimen Südtirols betrieben wird. Die Veranstaltung war ein großer Erfolg und fand bei den zahlreichen Besuchern großen Anklang.Universitätsklinik Salzburg - Kreatives Modellieren für Kinder Am 30. Juni und 1. Juli wurde im Pavillon der Kinderklinik in Salzburg der erste Grundstein für eine Zusammenarbeit der Stiftung Gräfin Lene Thun Onlus mit der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde Salzburg gelegt. Organisiert wurde diese erstmalige Zusammenarbeit von Petra Pichler, der Verantwortlichen der Stiftung und Prim. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Sperl. Einem Team vom Betreuern, Pädagogen und Therapeuten wurden die möglichen Modelliermethoden vorgetragen und anschließend konnten sie gemeinsam mit den Kindern diese direkt ausprobieren. Die Keramikerin Veronika Thurin lernte den Teilnehmern die Kunst der Keramik: alsbald entstanden unzählige Tongegenstände und ein Lächeln wurde in die Gesichter der Kinder gezaubert. Die Referentin der Gestaltungsform "Integrales Gestalten mit Tonerde", Ulrike Pircher, gab den Kindern die Möglichkeit ohne Vorgaben, Anleitungen, Erwartungen oder Ansprüche mit Tonerde zu formen was er möchte. Entstandenes wird ohne Bewertung anerkannt. Dabei geht es um den Weg, den Prozess, der durch regelmäßiges Gestalten entstehen kann und das Entdecken oft ungeahnter Möglichkeiten und Fähigkeiten.Die Kunst des Modellierens mit Ton gibt den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Gefühle und Erfahrungen, wie Traurigkeit, Angst, Wut, Aggression oder Freude zum Ausdruck zu bringen.Für Herbst diesen Jahres ist eine Erweiterung der Zusammenarbeit geplant. Der Garten der Heilstättenschule Mülln soll mit Tonobjekten aus Kinderhand gestaltet und verschönert werden.Veranstaltung "Zeichenwettbewerb" für Kinder - Unterstüzung SOS Kinderdorf Zaragoza Im Rahmen einer Veranstaltung von Seiten des Unternehmens Thun AG wurde die Stiftung Gräfin Lene Thun Onlus zur Wiedereröffnung des Thun Shops und zum Kreativtag für Kinder in Zaragoza eingeladen. Die Stiftung, die bereits in Spanien aktiv ist, konnte den geladenen Gästen und allen Interessierten über die Ziele und sozialen Projekte der Stiftung Einblick geben.Am 26. Juni konnten die Kinder von Zaragoza unterschiedlichen kreativen Tätigkeiten nachgehen: so gab es einen Zeichenwettbewerb und einen von der Stiftung organisierten Keramikworkshop - nach freiem Empfinden und nach Anleitung des Keramikers Giuseppe Marcadent entstanden zahlreichen Tonobjekte. Am späteren Abend konnten Jung wie Alt in ein Märchen eintauchen das von ansässigen Künstlern aufgeführt wurde.Ein grosses Dankeschön für die wertvolle Unterstützung geht an das Unternehmen Thun: durch den Zeichenwettbewerb konnte eine Spende von Euro 1000 an die Stiftung gesammelt und übergeben werden. Dieser Beitrag wird nächstes Jahr für den Keramikworkshop im SOS-Kinderdorf Zaragoza verwendet. Wir hoffen den Kinder dadurch viel Freude zu bereiten.Strafsanstalt Rovereto - 2.Ausbildungskurs Unter der Leitung des Keramikers Giuseppe Marcadent und mit der Hilfe seiner beiden Assistenten Maria Grazia Staffieri und Wolfdietrich Wieser geht das Projekt in der Strafanstalt Rovereto im August in die zweite Runde. So werden in der Männersektion der Strafvollzugsanstalt zwei Kurse, der erste von August bis Ende September und der zweite von September bis Ende Oktober, abgehalten. Bei diesen Fortsetzungskursen werden die Fähigkeiten der Teilnehmer im Bereich Keramkkunst und Modellieren mit Ton erweitert und vertieft. Nach den bereits erstellten Meisterwerken im Pilotkurs erwarten wir mit Spannung die nachkommenden Erschaffungen unserer Kursteilnehmer.Altersheim St. Anna Auch das Altersheim St. Anna hat die beliebten Keramikkurse, die von der Stiftung Gräfin Lene Thun Onlus angeboten werden, in ihr Programm aufgenommen um den dort untergebrachten Senioren den Alltag interessanter zu gestalten. Wöchentlich einmal wurden die Senioren den ganzen Juli hindurch von Veronika Thurin und ihren Assistenten Wolfdietrich und Soani in der Kunst der Keramik und des Modellierens unterrichtet, lernten verschiedenste Techniken der Tonverarbeitung und ergründen bei der Herstellung von Blumen, Tieren, Blumentöpfen und Trinknäpfen für Vögel ihre kreative Ader. Ihre Meisterwerke verschönern nun den Garten ihres Altenheimes.
Integrales Gestalten mit Tonerde im Reha-Dienst Wipptal Ab 17.August wird in der Rehabilitationsabteilung des Sozialzentrums Wipptal "Fugger" ein Kurs mit dem Titel "Integrales Gestalten mit Tonerde" unter der Leitung von Ulike Pircher beginnen. Das Integrale Gestalten zeichnet sich dadurch aus, dass es keine Vorgaben, Anleitungen, Erwartungen oder Ansprüche an den Gestaltenden gibt. Jeder kann mit Tonerde formen was er möchte. Entstandenes wird nicht bewertet oder kritisiert. Im Vordergrund steht hierbei der Weg, der Prozess, der durch regelmäßiges Gestalten entstehen kann und das Entdecken oft ungeahnter Möglichkeiten und Fähigkeiten. Mit diesem Kurs wendet sich die Stiftung Gräfin Lene Thun Onlus an Menschen, die an Multipler Sklerose leiden oder depressiv bzw. manisch depressiv sind.Modellierworkshop mit Ton im Zentrum für "salute mentale" in Pergine Im Zentrum für "salute mentale" (für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen) findet ein mehrstündiger Modellierworkshop für die Assistenten, Betreuer und Verantwortlichen unterschiedlicher Strukturen statt. Über das Modellieren mit Ton soll den Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen eine Möglichkeit zur Kommunikation ermöglicht werden. Die Betreuer werden in die Materie eingeführt, die unterschiedlichsten Techniken werden dabei verwendet und unter Berücksichtigung der freien Kreativität und Ideenvielfalt werden verschiedene Gegenstände gestaltet. Die Betreuer sollen dann unter der Vision von den Keramikerinnen Rosa Salvaterra und Cristina Rizzato das Gelernte den jeweilgen betreuten Menschen weitergegeben werden.